24.08.2026

„Es war ein eindrucksvoller Besuch!“ Das Fazit von Kirchenpräsidentin Christiane Tietz nach ihrem Besuch in Haus Heliand war positiv und geprägt von großer Anerkennung. Und es fand in dieser Tonlage auch die Zustimmung ihrer beiden EKHN-Begleiter: Oberkirchenrat André Witte-Karp und Landesjugendpfarrer Matthias Braun. Etwas mehr als zwei Stunden waren sie gemeinsam zu Gast in Haus Heliand, um sich über das EJW-Freizeitzentrum in Oberursel-Oberstedten und zugleich auch über die Arbeit des Evangelischen Jugendwerkes Hessen zu informieren.

Eingeladen hatten Detlev von Ramm, Vorsitzender der Freunde der Evangelischen Jugendwerke (FEJ), und Piet Henningsen, Leitender Referent des EJW Hessen. Nach einer kurzen Begrüßung waren sie mit der Kirchenpräsidentin und ihren EKHN-Kollegen in den Räumlichkeiten und auf dem Gelände von Haus Heliand unterwegs. Mit dabei Arnika Senft, die Referentin der Heliand-Pfadfinderinnenschaft, und Lukas Harren, Leitender Stammesführer der Heliand-Pfadfinderschaft. Zu dem interessanten Rundgang gehörte auch die Besichtigung des neuen Zeltplatzes. Kirchenpräsidentin Tietz war angetan davon, dass hier künftig in Haus Heliand ein weiterer Treffpunkt mit vielfältigen Möglichkeiten in der herrlichen Natur des Taunus-genutzt werden kann.

Ebenfalls positiv war ihr Urteil beim Rundgang im Haus. Ausführlich erkundigte sie sich dabei nach den Sanierungs- und Modernierisiungs-Maßnahmen der vergangenen Jahre. Die großzügigen Tagesräume und auch die Mehrbettzimmer stufte sie als äußerst attraktiv für Kinder und Jugendliche ein. Eine andere interessante Station für sie war außerdem die Besichtigung der Küche des EJW-Freizeitzentrums, wo sie mit dem Mitarbeiter*innen-Team detailliert über die unterschiedlichen Ansprüche bei der Essensgestaltung in der heutigen Zeit sprach.

Es folgten danach Berichte über die aktuelle Entwicklung von Haus Heliand, die Situation der EJW-Arbeit, die Herausforderungen eines modernen Angebots für Pfadfinderinnen und Pfadfinder sowie ein Austausch über Bedeutung und Selbstverständnis des ehrenamtlichen Engagements in der Kirche. Ein besonderes Lob verteilte Kirchenpräsidentin Tietz an Mirka Kutzner, die Vorsitzende des EJW Hessen. Sie hatte eindrucksvoll geschildert, welche Erlebnisse und Erkenntnisse ihr in ihrem Amt wichtig sind, welche Impulse für Kinder und Jugendliche bei persönlichen Begegnungen und in Gruppenstunden am sinnvollsten sind und was ihr im Alltag der Jugendarbeit besonders viel Spaß macht.

Als der offene und konstruktive Gedankenaustausch zu Ende war, nahmen alle wertvolle Impressionen mit nach Hause. Dankbar bewertet wurde außerdem bei den EJW-Teilnehmenden, mit welch großem Interesse ihre Schilderungen von den EKHN-Gästen aufgenommen wurde und wie intensiv über manchen Aspekt diskutiert wurde. Das Schlusswort hatte dann Piet Henningsen: „Für uns war das ein besonderer Tag, weil wir in einer entspannten Runde viele Gedanken und Themen vortragen konnten, die uns in unserer alltäglichen Arbeit in der EKHN und deren Gemeinden bewegen.“ 

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