HMP - Mittendrin zu sein. Was bedeutet das eigentlich?

05.03.2021 |

Für uns – Kaari (18J.) und Elisa (24J.) – bedeutet das, eine Pfadfinderinnensippe zu leiten. Unsere Geschichte begann vor knapp 10 Jahren, denn Kaari war das erste Gruppenkind in meiner Gruppe. Von Anfang an dabei, von Anfang an begeistert. Viele Jahre des Ausprobierens, Rumtobens und Bäume umarmens sind vergangen und nun leiten wir bereits seit 3 Jahren die Sippe Lisa Tetzner in Frankfurt, die in drei Kirchengemeinden verortet ist: Ev. Bethlehemgemeinde, Ev. Wartburggemeinde und in der Ev. Kirchengemeinde in Nieder-Erlenbach. Wir pflegen den Kontakt zu unseren Gemeinden, sind Ansprechpartnerinnen für Eltern und schauen auch sonst, dass bei uns in der Sippe alles rund läuft. Hierfür sind wir in engem Austausch mit den wundervollen anderen Ehrenamtlichen in unserer Sippe und haben immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen oder Fragen. Natürlich Planen und Organisieren wir auch die vierteljährlich stattfindenden Sippenthings, wo alle ehrenamtlichen Pfadfinderinnen Frankfurts zusammenkommen und wir gemeinsam wilde Zukunftspläne schmieden, in schönen Erinnerungen schwelgen oder auch eine neue Zeugfrau wählen können.

So etwas wie einen Alltag gibt es als Sippenleitung nicht, denn es tauchen immer wieder neue Herausforderungen und Freuden auf. Besonders während Corona haben wir versucht, die Gruppenleitungen so gut wie möglich bei der Umsetzung digitaler Formate und der Hygieneabsprache mit den Gemeinden zu unterstützen.

Wie ihr sehen könnt: Kaari und Elisa sind MITTENDRIN!

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